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Stellenanzeigen generieren weniger Konversion als erwartet?

Besonders bei Projektspitzen gerät man wegen fehlender Lösungen schnell in Verzweiflung. Eine universelle Lösung gibt es nicht - oder vielleicht doch?

Stellenanzeigen generieren weniger Konversion als erwartet?
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Die Ressourcenplanung in einem modernen Softwareentwicklungsunternehmen stößt immer wieder auf dasselbe Problem – es gibt mehr Aufgaben als Mitarbeiter, denen man dessen Lösung anvertrauen kann. Ein erfahrener Manager sollte seine Leute kennen, denn findet ein Entwickler seine Arbeit langweilig, unzutreffend für seinen technischen Hintergrund oder erschöpfend, steigt er schnell um.

Es braucht also etwas Fingerspitzengefühl und Teamgeist, um die Organisation am Laufen zu halten. Kurzfristig mag es zufriedenstellend sein, das eigene Entwicklungsteam ausgelastet zu haben, des längeren möchte man jedoch das Unternehmenspotenzial durch neue Mitarbeiter verstärken, die neues Wissen und Know-how mitbringen. Frischer Wind ist ein hervorragender Ansatz für bereits eingearbeitete Entwickler und Tester, um die Eintönigkeit des Alltags durch Meinungsaustausch und thematische Workshops durchzubrechen.

Was hindert uns, verfügbare Entwickler und Tester in die eigene Organisation einzugliedern? In der aktuellen IT-Marktlage fallen uns mehrere Gründe dafür ein: steigender Fachkräftemangel, zahlungsfähige Konkurrenz, Ansiedlung der IT-Industriestandorte in High-Tech-Gebieten.

Laut einer aktuellen Recherche der Bitkom Research, stoßen mehr als zwei Drittel aller deutschen Unternehmen auf Hindernisse bei der Ermittlung verfübarer Entwickler und Tester für ihre Projekte.

Bitkom Research - hauptgründe für die nichteinstellung von bewerbern

Bitkom Research: „… so das Ergebnis einer repräsentativen Studie, für die Bitkom Research im Auftrag von Personio deutschlandweit mehr als 300 Unternehmen befragt hat. Viele Bewerber sagen ab, selbst nachdem sie den Arbeitsvertrag unterschrieben haben. Ein Viertel der Unternehmen erhält häufig oder sehr häufig noch während des Auswahlverfahrens eine Absage von Bewerbern. Selbst nach der Vertragsunterzeichnung werden Arbeitgeber mit einer Absage konfrontiert – 17 Prozent sogar häufig oder sehr häufig.
Weitere 32 Prozent geben an, dass ihnen ein solcher Vertragsbruch manchmal passiert. In 94 Prozent dieser Fälle hat der Bewerber inzwischen eine Stelle in einem anderen Unternehmen gefunden. Heißt: der Faktor Zeit spielt eine entscheidende Rolle für suchende Unternehmen.“

Der Bedarf jedes Unternehmens an verfügbare Entwickler oder Tester kann von unterschiedlichen Faktoren verursacht werden:

  • Plötzlich aufgetretene Geschäftsmöglichkeiten, für die man kein technologisches Know-how oder Erfahrung vorhanden hat
  • Historisch anstehende Projekte und Funktionalitätserweiterungen, die von Kunden immer wieder in Erinnerung gebracht werden
  • Verspätete Release-Termine, die Ihr Vertriebsteam von neuen Akquisen abhalten

Unahängig vom Auslöser ist das erwartete Ergebnis immer gleich – es müssen neue Leute her, je früher desto besser. In diesem Zusammenhang haben wir Ihnen ein Whitepaper über wiederkehrende Kapazitätsengpässe vorbereitet, das Ihnen kostenlos als Download zur Verfügung steht. Nutzen Sie jetzt diese exklusive Gelegenheit, Informationen aus erster Hand darüber zu bekommen, wie Unternehmen in Deutschland und in den Niederlanden ihre Kapazitätsengpässe lösen und dabei auch neue Geschäftsmöglichkeiten anbahnen.

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Siehe die Entwicklung von Technosoft

1977 Heute
1998
Projektmanagementsoftware
1983
Markenregistrierung Technosoft
1984
Start der Entwicklung CAD Software
2000
Übernahme der Tätigkeiten von Brunel und Niederlassung in Deventer
2007
Technosoft Deutschland
2009
Technosoft Moldawien
2015
Technosoft Rumänien
1993
Von DOS zur Windows-Plattform
2001
Start Verkauf AxisVM Software
2014
Einführung 3Muri Erdbebensoftware + erste KOMO Zertifizierung
2013
Start Business Unit Qualitätssicherung & Testing
2011
Übergang zu Eurocodes
2012
Start von Nearshoring unter dem Markennamen In-shore
2006
Technosoft von Brunel verkauft durch ein Management Buy Out