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Coronabedingter Digitalisierungsbedarf

Ein Jahr Corona hat mehr Digitalisierungsbedarf geweckt als 25 Jahre Internet - wird die Tendenz weiterhin steigen?

Coronabedingter Digitalisierungsbedarf
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Im Dezember 2019, wo erste Infektionen mit dem Coronavirus registriert wurden, hätte niemand gedacht, welche Auswirkung es auf die Welt generell und auf die IT-Branche speziell in nur so kurzer Zeit haben wird.

Trotz dem ganzen Durcheinander, bietet das Jahr 2020 auch Vorteile und Lösungen besonders im IT-Umfeld. Vor allem die Digitalisierung, die in Deutschland bisher nur träge verlief, hat einen riesigen Sprung gemacht.


„Corona hat die Wirtschaft hart getroffen, hat aber auch vor Augen geführt: Je digitaler ein Unternehmen aufgestellt ist, desto besser kommt es durch Krisenzeiten. Gerade größere Unternehmen intensivieren daher jetzt ihre Digitalisierungsanstrengungen. Um das zu unterstützen, ist es notwendig, dass auch Politik und Verwaltung ihre digitalen Angebote ausweiten und den Aufbau digitaler Infrastrukturen forcieren. Corona muss ein Weckruf für mehr Digitalisierung sein.“
– Dr. Axel Pols, Geschäftsführer der Bitkom Research

Viele Lebensbereiche sind von einem Tag auf den anderen zwangsläufig digitalisiert worden: Kommunikation, Arbeit, Shopping, Unterricht, Unterhaltung und selbstverständlich Pflege. Der Lockdown mit Social Distancing gab der Nachfrage nach hochwertigen IT-Lösungen wie Laptops, Smartphones, Tablets, Kommunikationsanwendungen für Videokonferenzen, wie zum Beispiel MS Teams, Zoom oder Slack einen enormen Auftrieb.

Homeoffice wurde zum Standard, Digitalisierung im Unterricht – zur Pflicht und über Online-Verbindungen holte man sich die Weite ins Haus.

Anregung zum Umdenken

Die Corona-Krise zwang uns alle zum Umdenken. Manager oder Chefs, die der Auffassung waren, „wer da ist, der arbeitet“ und „wer nicht da ist, arbeitet nicht“ mussten es einmal akzeptieren, dass „auch wer nicht da ist, doch tatsächlich arbeitet“. Bei leeren Büros wurde die Arbeit nicht eingestellt, sondern nur angepasst. Selbst wenn es manchmal auch technische Störungen oder Sicherheitsprobleme gab, haben all die Änderungen gezeigt, dass es auch anders geht. Und die neue Wirklichkeit funktioniert nicht weniger gut.

Gezwungenes Umdenken bringt Vorteile

Schon bei den Verkehrsdurchsagen im Radio merkt man, dass sich die Stau-Lage in vielen Ballungsräumen erheblich verbessert hat. Es werden überhaupt weniger Fahrkilometer geleistet, egal ob man per Auto, Bahn oder Bus zählt. Und über Flüge und Spesen redet vorläufig keiner mehr. Ist ja alles halb so notwendig, stellt sich vielerorts heraus. Dies gilt nicht nur für die Arbeit, sondern auch fürs Shopping.


Auch im Homeoffice ist man meistens produktiver, dabei sparen sich sowohl Arbeitnehmer wie Arbeitgeber die Reisekosten und -zeit.

Dienstleistungen wie Softwareentwicklung, QA und Testing, DevOps und Beratung sind zugänglicher denn je zuvor

Wie wir es bei Technosoft, als international tätiges Softwarehaus, über 2020 hinweg erfahren haben, sind viele der Hürden im Denken unserer potenziellen Kunden durch die Pandemie abgebaut. Das merken wir im positiven Sinne in der Auftragslage und in den bestehenden Prozessabläufen bei uns, aber auch bei unseren Kunden. Das freut uns, obwohl wir mit unserer Belegschaft und auch unsere Kunden uns alle die gewohnten Freiheiten wünschen.

Das rasante Tempo der Veränderungen im Umdenken aus diesem Jahr wird sicherlich noch weiter zunehmen. Und das ist gut so!

Aus diesem Grund haben wir für Nachschub gesorgt und unsere Belegschaft um mehr als 30% vergrößert, damit unsere Kunden bei Kapazitätsengpässen in kürzester Zeit auf die besten Fachspezialisten zugreifen können.

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Siehe die Entwicklung von Technosoft

1977 Heute
1998
Projektmanagementsoftware
1983
Markenregistrierung Technosoft
1984
Start der Entwicklung CAD Software
2000
Übernahme der Tätigkeiten von Brunel und Niederlassung in Deventer
2007
Technosoft Deutschland
2009
Technosoft Moldawien
2015
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1993
Von DOS zur Windows-Plattform
2001
Start Verkauf AxisVM Software
2014
Einführung 3Muri Erdbebensoftware + erste KOMO Zertifizierung
2013
Start Business Unit Qualitätssicherung & Testing
2011
Übergang zu Eurocodes
2012
Start von Nearshoring unter dem Markennamen In-shore
2006
Technosoft von Brunel verkauft durch ein Management Buy Out
2016
Integration der Business Units in eine einzige Geschäftseinheit
2017
Zusammenfügung aller Aktivitäten unter dem Namen Technosoft
2018
Technosoft ist aktiv in 6 europäischen Länder